Setze dir ein klares, erreichbares Ziel: täglich fünf bis zehn Minuten, stets vor dem Nachmittagsblock. Wähle eine der vorgeschlagenen Sequenzen und bleibe bei ihr, damit dein Körper verlässliche Referenzen sammelt. Kreuz in deinem Kalender ein Häkchen, wenn du fertig bist, und feiere kleine Fortschritte. Lade Kolleginnen zum Mitmachen ein, denn geteilte Verbindlichkeit motiviert. Nach zehn Tagen fühlt sich die Pause selbstverständlich an, dein Geist ist klarer, und dein Auftreten bleibt souverän.
Erstelle eine kurze Liste: Atem starten, Stuhl auf Kante, Füße erden, Nacken gleiten, Schultern sinken, Augen fokussieren, Abschluss‑Ausatmer. Hänge sie sichtbar an den Monitor oder speichere sie als Bildschirmhintergrund. Teile die Datei mit deinem Team, um gemeinsame Rituale zu fördern. Kleine visuelle Anker helfen, auch an dichten Tagen dranzubleiben. Ergänze persönliche Notizen, was dir besonders gut tut. So wird die Praxis wiederholbar, messbar und angenehm unkompliziert im hektischen Büroalltag.
Berichte, welche Sequenzen dir am besten helfen, welche Bewegungen sich in deinem Outfit besonders angenehm anfühlen und wo du noch Fragen hast. Wir sammeln eure Rückmeldungen, verfeinern Abläufe und veröffentlichen neue Mikroflows für unterschiedliche Bürosituationen. Kommentiere, abonniere und stimme ab, was du als Nächstes sehen möchtest. Diese Zusammenarbeit macht die Praxis lebendig und relevant. Dein Feedback inspiriert andere, und gemeinsam wächst eine leise, energiegebende Routine, die den Arbeitstag wirklich erleichtert.
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